Tischkarten und Sitzordnungen
Hier erhalten Sie Tipps für die Anordnung der Tische, Zusammenstellung einer Tischordnung und wie man die Gäste richtig plaziert.
Die Blockform
Die Blockform eignet sich am Besten für kleinere Gesellschaften,
nicht mehr als 20 Personen.
Sie sollten einen passenden Raum haben, der nicht wesentlich größer ist als die Tischform. Die Form ist nicht geeignet, wenn Sie tanzen wollen oder eine Show präsentiert bekommen, weil nicht von allen Plätzen gute Sicht ist. Dagegen fördert diese Tafelform sehr das Gespräch.
Die T-Form
Für etwas größere Gesellschaften kommt auch die
T-Form in Betracht. Je nach Raumgröße eignet sie sich
für Feiern bis zu etwa 25-30 Personen.
Die Raumausnutzung ist schlechter als bei der Blockform, doch manchmal ist nichts
anderes möglich, zum Beispiel, wenn eine vorhandene Sitzbank integriert werden
muss. Die Form ist sehr festlich, da das Brautpaar etwas hervorgehoben ist.
Die U-Form
Die U-Form ist sehr variabel und wird deshalb oft
bevorzugt. Von 25 bis zu etwa 75 Personen ist hier alles möglich, je nach
Raumgröße auch noch mehr. Die Raumausnutzung ist gut, jedoch können sich
bei großen Gesellschaften auch mal sehr lange Wege ergeben, was den Serviceablauf
verzögern kann. Hier ist also gute Organisation wichtig. Der Nachteil dieser sehr
beliebten Tafelform ist die zwar festliche, aber relativ starre Tischordung.
Die Sternform
Die Stern-Form wendet man bevorzugt bei sehr großen
Hochzeitsfeiern an. Die Raumausnutzung ist ganz hervorragend, so dass auch kleinere Räume
geeignet sind. Die Wege zum Gast sind kurz, so dass der Service sehr schnell ablaufen kann,
zumal die Tische für sich kleine Inseln bilden. Der große Haupttisch ist für
Verwandte des Brautpaares gedacht, während auf den Inseln
außen
herum die Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte Platz finden. Durch die lockere Anordnung entsteht
sofort Kommunikation, die Plätze werden erfahrungsgemäß nach dem Essen
oft gewechselt. Eine sehr lebendige Tischanordnung, mit der wir beste Erfahrungen gemacht haben.
