Dass die Globalisierung manchmal skurrile Blüten treibt, ist ja bekannt. Was aber nun der SPIEGEL in seiner online-Ausgabe berichtet, lässt schon ein wenig mehr nachdenken:
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Da werden schottische Krabben rund um den Globus nach Thailand geschippert, damit sie dort von billigen Kräften gepuhlt werden. Und anschließend zurück, wo sie dann als schottische Krabben verkauft werden. Die armen Viecher sind neun Wochen auf See unterwegs. So etwas geht nicht ohne massiv Konservierungsstoffe. Guten Appetit, möchte ich da sagen.