Unser Literarisches Dinner ist in den Nordbayerischen Nachrichten zum Gruseldinner umfunktioniert worden:
„Ein ungewöhnliches Menü wurde im «Roten Ochsen» in Forchheim-Burk serviert: Edgar Allan Poe stand diesmal auch auf dem Speiseplan.
Aufgestapelte Skelette, ein Geierauge als Mordmotiv und ein blutiges Steak als Rache des Hausherrn? Was unvereinbar klingt, kam als «Gruseldinner» im Burker Gasthaus «Roter Ochs» auf den Tisch. Küchenmeister Konrad Scheller zauberte Kreationen, die zu den rezitierten Erzählungen schaurigen Inhalts passten, auf den Teller. «Das war mal eine besondere Herausforderung für mich als Koch», meinte er danach...”
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Man sieht sich ja gerne in der Zeitung, aber es gab weder aufgestapelte Skelette noch irgendwelche Spinnenfüße auf dem Teller... wobei ich mit der Beschriftung „wahnsinnig” über meinem Foto noch die geringsten Probleme habe.
Heute bin ich mal wieder unterwegs gewesen und habe mir Dekoration für eine Hochzeitsfeier besorgt.
In Erlangen, gleich nebenan, gibt es dafür jede Menge Geschäfte für so Krimskrams.
Da ich dort meinen eigenen Deko-Spion habe, brauche ich nicht extra zu wühlen.
Heute also zehn Spiegel und zwei Sack voll roter Glasstein-Herzen erbeutet :-)