Wir haben ja schon einiges überlebt. Tapfer löffeltn wir unseren Frischkornbrei während der Vollwertkost-Welle, die mitsamt ihren Getreideschrotmühlen doch schon verebbt ist. Während und kurz nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl waren auf einmal Dosenöffner gefragt und Wildschwein unverkäuflich.
Während der BSE-Krise war es dasselbe mit Rindfleisch. Was davon geblieben ist, ist lediglich, dass man kaum noch Rinderknochen zu kaufen bekommt und die Suppe nie mehr so wie früher schmecken wird.
Auch die Molekularküche mit ihren Texturen und immer gleichen Geglibber ist mittlerweile überstanden.
Doch die Techniker ruhen nicht. Hier kommt die Nahrung aus dem Drucker:
http://www.heise.de/tr/artikel/Nahrung-aus-dem-Drucker-1218574.html
Also, ich bleibe bei der alten Methode.