Schön, wenn man gute Presse bekommt. Noch besser, wenn das in einer überregionalen Zeitung geschieht.
Diese Woche sind wir tatsächlich in der ZEIT.
Thema war der Meerrettich, der im angrenzenden Baiersdorf angebaut und produziert wird.
Wie Sie sicher wissen, veranstalten wir jedes Jahr unsere
Scharfen Wochen, wo es viele Spezialitäten rund um den Meerrettich gibt. Das nahm ein Reporter der ZEIT, der durch unsere Internetseiten auf uns aufmerksam wurde,
zum Anlass, sich einmal bei uns umzusehen.
Und der Artikel fiel für mich überraschend lang und positiv aus. Nicht nur, dass er über unser
Meerrettich-Eis geschrieben hatte, nein, auch viel persönliches und historisches kam zum Bericht dazu. Er schrieb von meinen Hobbies, vom Schachclub und eingeschnittenen Klößen:
Und so wie Scheller, selbst Schachspieler, seine mit Wireless LAN durchflutete Gaststube zu einer „windowsfreien Zone“ erklärt hat, so hat er auch den Pommes frites Hausverbot erteilt. Als Ersatz kriegen die Jungen was Heimisches, nämlich „Eigschnittna Klöß' mit Speck und Knoblauch angebraten“.
Außerdem hat mich die Zeitung zum Erfinder des Meerretticheis' erklärt:
[..] gesteht Scheller, der nun [..] in seiner Gaststube sitzt. „Der Meerrettich wird aber unterschätzt. Er ist nämlich nicht nur scharf, sondern hat auch eine ganz feine nussige Note.“ Die komme dann hervor, wenn man ihn stark erhitze, weil er dann seine Schärfe verliere. Gut zu schmecken ist das beim Meerretticheis, als dessen Erfinder Scheller wohl gelten darf. In Öl und mit Zucker gebraten, schmecken die Meerrettichfasern tatsächlich sehr nussig...
Unsere "Scharfen Wochen" laufen noch bis Ende Oktober.
Die Speisekarte dazu finden Sie auf unseren
Kree-Seiten.