Dell als DatensammlerMittwoch, 25. Juli 2007Heute wollte ich mich informieren, was dennn ein Windows-Computer kosten soll. Obwohl ich Apple-Fan bin und seit mehr als 12 Jahren nur mit Macintosh arbeite, brauche ich fürs Webdesign einen PC mit Windows XP und dem Internet Explorer. Immerhin sind 90% meiner Besucher mit Windows ausgestattet (wenn auch nicht alle mit dem IE als Browser). Also rief ich bei der Firma Dell an, um mich über die verschiedenen Modelle zu erkundigen. Ich brauche etwas ganz einfaches, kein Schnickschnack, kein Multimedia, nur ein PC mit Windows. So einfach war es nun auch wieder nicht: zuerst wollten sie meine Postleitzahl wissen. Nun gut, das ist kein Geheimnis. Dann ob ich ein staatlich gefördertes Unternehmen habe. Wie bitte? Nein, wir werden staatlich nur geschröpft und geärgert. Immerhin interessant, dass das für Dell zwei verschiedene Zielgruppen sind. Ob man bei staatlicher Förderung höhere Preise zahlt? Wer weiß? Danach kam im sinngemäßen O-Ton:
Nun denn, dann brauche ich wohl doch keinen Dell-Computer. Wenn ich mich in ein Geschäft begebe muss ich auch nicht meinen Ausweis vorzeigen, um mir ein Gerät anzusehen. Auch Sie, liebe Gäste, dürfen immer noch anonym bei mir essen. Bunte Prospekte bekomme ich schon jetzt genug. „Urlaub” in der UkraineMittwoch, 25. Juli 2007Fast bis zum Schluss waren wir eingespannt. Doch am Montag vor einer Woche war es endlich so weit: Urlaub! Nellis Bruder hatte 50. Geburtstag. Da so ein runder Geburtstag etwas besonderes ist, mussten wir natürlich ihn besuchen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Lebt Ramir doch auf der Halbinsel Krim, die seit der Unabhängigkeit der Ukraine eben zu diesem Staat gehört. Wie kommt man da hin, und das möglichst preiswert? Eine Busfahrt über 36 Stunden schied aus - zu lang und zu unangenehm erschien uns das schon bei flüchtigem Nachdenken. Obwohl es bei weitem das billigste gewesen wäre. Also fliegen! "„Urlaub” in der Ukraine" vollständig lesen dciwam-Treff im Roten OchsenDienstag, 13. März 2007
Wie schon vor ein paar Jahren, es muss wohl im Sommer 2003 gewesen sein, treffen sich einmal wieder Leute "aus dem Internet" bei uns.
Gleichzeitig mit den Lesern und Schreibern der Newsgroup de.comm.infosystems.www.authoring.misc versuchen wir, einen regionalen Stammtisch der Free Software Foundation Europe zu gründen.
Wie immer versuchen wir, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fachinformation und Gemütlichkeit zu erreichen.
Keine Schweini-WurstFreitag, 9. März 2007
Bastian Schweinsteiger wird ja von seinen Fans auch "Schweini" genannt. Ob ihm das gefällt oder nicht.
Ein findiger Fleischfabrikant aus Augsburg wollte seine Grillwurst nun "Schweini" nennen und auf diese Weise vom Bekanntheitsgrad der "Marke" profitieren. Das ging so weit, dass er sogar eine Marke hat eintragen lassen.
Dagegen hatte Bastian Schweinsteiger geklagt und gestern Recht bekommen. Es wird also keine Schweiniwurst geben.
Nochmal Schwein gehabt, Schweini.
Bundeswehr in AfghanistanDonnerstag, 26. Oktober 2006
Bundeswehrsoldaten haben in Afghanistan die Totenruhe gestört.
Ich finde es gelinde gesagt erstaunlich, dass das Herumspielen mit Knochen
dermaßen thematisiert wird.
Was wäre denn passiert, wenn jemand von Bundeswehrsoldaten erschossen worden wäre?
Vermutlich wäre das vollkommen in Ordnung gewesen und allenfalls einer Randnotiz
wert.
Wir leben in dem Wahn, dass die Bundeswehr eine "saubere" Armee wäre. Dem ist
nicht so. Die Bundeswehr ist eine Armee wie jede andere. Wie in jeder Armee
wird auf schizophrene Art die Illusion aufrecht erhalten, dass wir die "Guten"
und die anderen die "Bösen" sind.
Jetzt stellt sich heraus, dass der Kaiser keine Kleider hat.
Was das mit Kochen zu tun hat? Nichts.
Rote Karte für BetrunkeneDonnerstag, 3. August 2006
In Neuseeland haben nun Wirte das Fußballkarten-System eingeführt. Fällt ein Gast zu sehr auf, dann bekommt er die gelbe Karte. Im Wiederholungsfall und bei groben Fouls sofort die Rote Karte. Wenn der Gast nun noch widerstandslos geht, bekommt er für den nächsten Besuch ein Freigetränk.
Auf dem Annafest vermutlich nicht durchführbar. Soviele rote Karten gibt es nicht.
Geschrieben von Konni Scheller
in Gastrokultur, Leute von Heute
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10:39
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Winzer gibt's...Sonntag, 2. Juli 2006
Donnerstag abend klopfte es an die Tür. Wegen der Bauarbeiten vorm Haus hatten wir nicht geöffnet, aber ich war mit Vorbereitungsarbeiten beschäftigt. Es war ein Winzer, der mir seinen Wein über die Türklinke verkaufen wollte...
"Winzer gibt's..." vollständig lesen
Geschrieben von Konni Scheller
in Leute von Heute, Trinkbares
um
10:59
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Geburtstagsfeier für piekfeine Gäste...Donnerstag, 22. Juni 2006
Der Kunde ist König. Das ist so ein abgegriffener Spruch. Meine Standardantwort darauf lautet meistens, dass auch Könige ihre Untertanen bezahlen müssen und auch Könige schon geköpft wurden.
Heute erreichte mich eine sonderbare Mail (Name von der Redaktion nicht geändert).
Sehr geehrte Damen und Herren !
Mein Name ist Dr. Mag. jur. Rudolf Matriacher und ich werde im Oktober dieses Jahres meinen 60igsten Geburtstag zelebrieren. Bezüglich Standort der Feierlichkeiten und genaue Personenanzahl (es werden aber so um die 50 Gäste erscheinen) bin ich mir noch uneins. Das Ganze stellt sich nämlich nicht so einfach dar, wie ursprünglich gedacht. Ein Großteil meiner Gäste kommt aus höheren Kreisen und obwohl ich sie persönlich ja gut leiden kann, aber da sind schon einige Herrschaften dabei, die sehr sehr pingelig sind. Sie haben immer etwas auszusetzen.
"Geburtstagsfeier für piekfeine Gäste..." vollständig lesen
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