Samstag, 4. August 2007
Noch am heutigen Samstag gibt es im Globus Einkaufsmarkt einen Stand mit ungarischen Spezialitäten.
Der Verkäufer übernachtet bei mir, und daher weiß ich das :-)
Natürlich habe ich mir gleich ein paar Artikel aus dem Sortiment zusammenstellen lassen und habe gekauft! Gute Qualität, die Wurst ist nicht mit der gängigen „ungarischen” Salami zu vergleichen. Viel intensiver im Aroma.
Dabei gibt es auch das im Osten Deutschlands sehr beliebte „Letscho”, was leider zu Unrecht hier kaum ein Mensch kennt. Ich mag es sehr gerne.
Donnerstag, 2. August 2007
...braten ist eigentlich keine Kunst. Man muss nur gutes Fleisch auswählen und im richtigen Moment mit dem Braten aufhören und es warmstellen.
Trotzdem freut der Kommentar eines Gastes, wenn er sagt: "Das war das beste Filetsteak, das ich jemals gegessen habe!"
Sonntag, 29. Juli 2007
Die versprochene neue Karte ist bereits online auf unserer Speisekarte zu sehen.
Neben Altbewährtem wie Zwiebelsteak mit Bratkartoffeln und Filetsteak mit Pfeffersauce gibt es auch Neues wie Red Snapper Filet auf Paprikagemüse und Ziegenkäse im Speckmantel gegrillt.
Guten Appetit!
Freitag, 27. Juli 2007
Die letzten Tage des Resturlaubs. Heute muss ich bereits einkaufen und vorkochen. Wie immer habe ich mir vorgenommen, eine neue Karte vorzustellen. Ein bisschen sommerlicher, mehr gegrilltes.
Wenn man allerdings das Wetter anschaut, dann möchte man lieber Bonnakern machen.
Donnerstag, 10. Mai 2007
Da fragt sich bestimmt einer, warum der Konni nichts zum Spargel schreibt.
Recht hat er. Aber die Lösung ist ganz einfach: Vor lauter Spargel schälen kommt man kaum dazu, was zu schreiben. Dazu kommt, dass der Bärlauch und der Spargel dieses Jahr ein gutes Stück früher und dann noch gleichzeitig eingetreten sind.
Jetzt hatte ich endlich ein wenig Zeit und hab sofort eine Spargel-Seite mit Rezepten und vielen Fotos gemacht. Unter anderem die klassische Spargelsuppe, aber auch ein Spargel-Eis!
Donnerstag, 15. März 2007
Der milde Winter und das warme Wetter arbeiten Hand in Hand. Nicht nur, dass unser Winzer in Iphofen schon Zikaden im Weinberg (!) hat, auch bei uns ist alles früher dran.
So spitzt z.B. der erste Bärlauch schon unter den Bäumen hervor. Ganz so üppig wie auf dem Foto ist er noch nicht. Aber freuen Sie sich jetzt schon auf unsere Bärlauchrezepte!
Mittwoch, 14. März 2007
Es mag unglaublich erscheinen, aber schon jetzt kommt der erste deutsche Spargel auf den Markt.
Natürlich ist das kein richtiger Freilandspargel. In Tunneln aus Folie und mit Ackerbeheizung, die durch Rohre im Boden realisiert wird, ist jedoch schon echter deutscher Spargel zu haben.
Die Frage ist: Muss das sein? Muss man denn immer der Erste sein? Nun ja. Manche Leute sind dermaßen wild auf Spargel, dass sie es gar nicht erwarten können.
Tatsache ist aber, dass langsam wachsender Spargel, wie es bei kühleren Temperaturen geschieht, wesentlich intensiver im Geschmack ist.
Mag also jeder selber entscheiden, was er will.
Montag, 12. März 2007
Ich liebe Steaks. Ganz besonders die Steaks vom Rind, wenn sie schön abgehangen sind und dann nur wenig gegrillt.
Außerdem mag ich scharf. Es lag also nahe, die beiden zu kombinieren. Und so finden Sie jetzt bei mir ein
Rumpsteak mit Chili-Erdnuss-Kruste
auf der Speisekarte. Dem Mutigen gehört die Welt, probieren Sie es aus. Die Erdnüsse passen sehr gut zum scharfen Chili.
Donnerstag, 4. Januar 2007
Heute habe ich wieder frischen Seeteufel und Lachs bekommen. Herrliche Qualität.
Die Lachse gibt es mit Weißwein-Garnlensauce, der Seeteufel wird als Filet in Dijon-Estragon-Senf auf Gemüsenudeln angerichtet.
Donnerstag, 7. Dezember 2006
Grübeln hat was schönes. Heute kam mir die Idee, mal einen Fränkischen Weihnachtspudding zu erfinden. Statt dem üblichen englischen. Er soll viel lockerer und luftiger sein, mit Rosinen und getrockneten Früchten drinn statt dem schweren Orangeat und Zitronat. Und dazu natürlich eine fränkische Dunkelbiersauce.
Darauf eine Schwarze Anna (Dunkles Bier der Forchheimer Brauerei Neder). Prost!
Nachtrag: Natürlich hats geklappt :-)
Freitag, 17. November 2006
Dass die Globalisierung manchmal skurrile Blüten treibt, ist ja bekannt. Was aber nun der SPIEGEL in seiner online-Ausgabe berichtet, lässt schon ein wenig mehr nachdenken:
Druckversion des Artikels
Da werden schottische Krabben rund um den Globus nach Thailand geschippert, damit sie dort von billigen Kräften gepuhlt werden. Und anschließend zurück, wo sie dann als schottische Krabben verkauft werden. Die armen Viecher sind neun Wochen auf See unterwegs. So etwas geht nicht ohne massiv Konservierungsstoffe. Guten Appetit, möchte ich da sagen.
"Frische Krabben gefällig?" vollständig lesen
Mittwoch, 11. Oktober 2006
Schön, wenn man gute Presse bekommt. Noch besser, wenn das in einer überregionalen Zeitung geschieht.
Diese Woche sind wir tatsächlich in der ZEIT.
Thema war der Meerrettich, der im angrenzenden Baiersdorf angebaut und produziert wird.
Wie Sie sicher wissen, veranstalten wir jedes Jahr unsere Scharfen Wochen, wo es viele Spezialitäten rund um den Meerrettich gibt. Das nahm ein Reporter der ZEIT, der durch unsere Internetseiten auf uns aufmerksam wurde,
"ZEIT zu lesen" vollständig lesen
Samstag, 30. September 2006
Diese Woche erhielt ich einen Anruf von der ZEIT aus Hamburg. Man wolle doch bitte Konrad Scheller sprechen. Als ich mich zu erkennen gab, schallte es mir entgegen: "Ach, Sie sind der Erfinder des Meerretticheis'!".
Hat mich wirklich gefreut, dass es sich schon bis Hamburg herumgesprochen hat.
Diesen Monat, also ab 1. Oktober meine ich, sind wieder Scharfe Wochen, die Wochen der Meerrettichspezialitäten in der fränkischen Schweiz.
Wenn ich mit meiner Arbeit nachkomme, gibt es eine ganze Reihe von Spezialitäten, natürlich darf das Kreefleisch, der Karpfen mit Meerrettichkruste und das Meerrettich-Eis nicht fehlen. Auf unserer Spezialitätenseite gibt es einen Überblick.
Und wer das Meerrettich-Eis nachkochen will, findet das — und andere Rezepte — auf den Seiten der Scharfen Wochen.
Samstag, 2. September 2006
Gestern habe ich beim Einkaufen wieder zwei schöne Hokkaido-Kürbisse gekauft. Die werden dann morgen zu einer schönen Kürbissuppe verkocht...
"Die Kürbiszeit beginnt..." vollständig lesen
Mittwoch, 5. Juli 2006
Neuerdings kommt sie in Mode: Tobinambur, Jerulsalem Artichoke, Girasole...
Egal wie man sie nennt, aber diese "Sonnenblume" mit der knolligen Wurzel hat es in sich. Man kann sie verarbeiten wie Kartoffeln, aber auch roh über Salate hobeln. Nur als Püree taugt die Knolle nichts, sie wird nach längerem Kochen sehr viel süßer.
Die Knolle ist gut für Diabetiker geeignet, da sie statt Stärke den Mehrfachzucker Inulin (nicht Insulin!) enthält.
Wir haben jetzt einige davon im Garten eingegraben. Und, sie gedeihen ganz prächtig. Mal sehen, ob die Erdbeeren das überleben...
Im Herbst gibt es dann einige Gerichte mit Topinambur.
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