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    <title>Konnis kulinarische Monologe - Gastrokultur</title>
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    <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:10:26 GMT</pubDate>

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    <title>Meerrettich in aller Munde</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/201-Meerrettich-in-aller-Munde.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;/js/swfobject.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;/js/audio-player-noswfobject.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;

Über die &lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/veranstaltungen/scharfe-wochen.html&quot;&gt;Scharfen Wochen&lt;/a&gt; hatte ich schon schon viele Jahre vorher etwas geschrieben. Und natürlich sind wir jedes Jahr dabei. 
&lt;p&gt;
Doch dieses Jahr gibt es offenbar einen Meerrettich-Boom. Nicht nur, dass sämtliche Zeitungen darüber berichten, nein, ich war damit sogar des öfteren im Radio:
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/201-Meerrettich-in-aller-Munde.html#extended&quot;&gt;&quot;Meerrettich in aller Munde&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:13:37 +0200</pubDate>
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    <title>Ausgeraucht</title>
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            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
So, nun ist es also soweit. Nach langem Gezerre und vielen gegenseitigen Verwünschungen hat man das gemacht, was man von anfang an hätte machen sollen. &lt;a href=&quot;http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=1254852&amp;amp;kat=13&quot;&gt;Der Wähler hat entschieden.&lt;/a&gt; Mit fast 70% im Forchheimer Landkreis und über 60% in ganz Bayern haben sich die stimmberechtigten Bürger für die Verschärfung des geltenden Rauchverbots ausgesprochen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das pikante daran ist: der Gesetzentwurf ist fast völlig identisch mit dem alten der CSU. Ein politisch genialer Schachzug der fast unbekannten &lt;abbr title=&quot;Ökologisch-Demokratische Partei&quot;&gt;ÖDP&lt;/abbr&gt;, die sich damit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht hat. Lediglich die Ausnahme der Raucherclubs (die in Wirklichkeit ja gar keine Clubs sind, sondern einfach Gaststätten, in denen geraucht wird) wurde gestrichen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Wie sieht&#039;s nun aus? Der Sprecher des Aktionsbündnisses „Bayern sagt Nein” macht vor allem die geringe Wahlbeteiligung verantwortlich, und behauptet nun, dass eine Minderheit hier über das Rauchverbot entschieden hätte. Tja, Herr Bergmüller, so funktioniert halt Demokratie. Wer nicht wählen geht, ist selber schuld. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Das für mich nun bemerkenswerte ist die Gleichbehandlung. Ob in öffentlichen Gebäuden, Vereinsheimen oder in Gaststätten, überall ist nun das Rauchen verboten. Bisher hatten die Festzeltbetreiber da eindeutig eine Sonderbehandlung, obwohl in Festzelten gegessen wird und sich auch Jugendliche aufhalten. 

Bleibt abzuwarten wie die Behörden das neue Gesetz auch durchsetzen werden. Das Schlimmste sind Gesetze, an die sich keiner hält, wenn weiterhin die Aschenbecher auf den Tischen stehen und Nichtraucher, die sich gestört fühlen, nach draußen verwiesen werden. Das wäre eine groteske Verzerrung des Freiheitsbegriffs. 

Als Gastwirt bin ich froh, dass ich diese unselige Trennung von Nichtrauchern und Rauchern nicht mehr vornehmen muss. Ein Teil des Dramas war die Empfehlung des Gaststättenverbandes, einen Nichtraucherbereich und einen Raucherbereich auszuweisen. Das hat zu massiven Problemen geführt. Einerseits gab es Raucher, die im Raucherbereich keinen Platz mehr fanden und dann natürlich in den Nichtraucherbereich gingen (Unmut!), andererseits gab es im Grenzbereich immer Rauchverwehungen (Unmut!) und zu guter Letzt den Streit innerhalb der Gruppen „geh&#039;n wir in Raucher oder Nichtraucher?” - was schon manche Freundschaft belastet hat (Unmut!). 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Mit einem Aufatmen nehme ich deswegen die Entscheidung zur Kenntnis. Kein Raucher muss bei mir alleine auf die wunderschöne Terrasse gehen. Wo steht denn, dass die Nichtraucher alleine am Tisch sitzen müssen? Leute, einigt euch auf Rauchpausen und dann, liebe Nichtraucher, zeigt, dass das Rauchen an sich unwichtig ist und begleitet die Raucher auf die Terrasse. Lasst Euch die Gemeinsamkeit nicht verderben. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Auch der Wirt nimmt mal seine Kaffeetasse und geht mit. 

&lt;/p&gt;





 
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    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:23:01 +0200</pubDate>
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    <title>Die Polizei, dein Freund und Helfer</title>
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            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Aus &lt;a href=&quot;http://sueddeutsche.de&quot;&gt;Sueddeutsche.de&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;
Wenn die Wirtin lallt: Weil eine Kneipenwirtin in Mannheim zu betrunken zum Rechnen war, hat die Polizei ihre Kunden abkassiert. Bei einer Kontrolle hatten die Beamten bemerkt, dass sich die Wirtin kaum mehr auf den Beinen halten konnte. Da weder die 38-Jährige noch die beiden letzten Gäste in der Lage waren, die ausstehenden Rechnungen zu addieren, halfen die Polizisten aus.   
&lt;/blockquote&gt;
So soll das sein. 


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:03:06 +0100</pubDate>
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    <title>Aus mit dem schiefen Haus...</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/158-Aus-mit-dem-schiefen-Haus....html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Die Nordbayerische Nachrichten berichten meist über Restaurant-Eröffnungen. Diesmal ist es anders. Eines der bekanntesten Restaurants schließt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sogenannte »Schiefe Haus«, die Kammerer&#039;s Mühle schließt das Restaurant. Nun sollte ich eigentlich froh sein, wenn ein Konkurrent weniger da ist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solches Denken ist mir längst fremd geworden. Statt dessen bin ich traurig darüber, dass wieder einmal ein Restaurant mit gehobener Küche schließen muss. Die Zeiten sind eben hart geworden. Wer nicht mit der Zeit geht, &lt;b&gt;geht&lt;/b&gt; mit der Zeit. Auch diese Regel scheint sich wieder zu bewahrheiten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für uns war dieses Jahr nicht leicht. Zweimal mussten wir Veranstaltungen schon mangels Gästen absagen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb haben wir auch die Karte geändert und es sind weniger komplizierte Gerichte zu finden. Statt Seeteufel gibts halt Schnitzel. Auch  mit einfachen Gerichten kann man viel richtig (und natürlich auch viel falsch) machen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kommen auch wieder andere Zeiten und das Kochen hab ich natürlich nicht verlernt. Auf Bestellung mache ich nach wie vor alles, was es vorher auch gab (und noch mehr). Da ich jedoch im Gegensatz zu früher alleine koche — früher waren wir zu viert in der Küche —, geht es eben nur nach guter Vorbereitung. Trotzdem bin ich zu jeder Schandtat bereit, wenn es zeitlich halt passt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie möchten wieder feine Küche in Forchheim? Es liegt an Ihnen, liebe Gäste und nicht am &lt;a href=&quot;http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=938266&amp;amp;kat=13&quot;&gt;saudi-arabischen Wirtschaftsminister&lt;/a&gt;, wie die NN schreibt, denn dieser kommt nur einmal im Leben. 
&lt;/p&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:54:52 +0100</pubDate>
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    <title>Schachtreff eröffnet</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/149-Schachtreff-eroeffnet.html</link>
            <category>Events</category>
            <category>Gastrokultur</category>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Der Schachclub Forchheim ist nun über sechs Jahre hier im Roten Ochsen. Für mich als Schachspieler und Webmaster des Schachclub ist es immer wieder schön, bei kleineren Turnieren auch einmal mitzuspielen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch außer zum Bierschach und zur Saisonabschlussfeier, gelegentlich mal ein Blitzturnier, habe ich nicht allzuviel davon. Immer steht die „Drohung” einer Bestellung im Hintergrund, was mich tüchtig vom Schachspielen ablenkt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch jetzt, wenn am 03.Oktober der &lt;a href=&quot;http://www.schachclub-forchheim.de/aktuelles/archives/1128-Schachtreff-oeffnet-fuer-Alle.html&quot;&gt;Schachtreff für alle&lt;/a&gt; öffnet, werde ich wohl die eine oder andere Partie mit spielen können, ohne Zeitbegrenzung, ohne allzugroßen Ernst. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schachtreff richtet sich an Hobbyspieler, die nicht unbedingt einen Verein angehören wollen, sondern nur einfach mehr oder weniger enthusiastisch die Figuren hin- und herbewegen möchten. Es wird sich nicht verhindern lassen, dass der ein oder andere dabei etwas lernt, aber zu ernst soll es dabei nicht zugehen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selbst freue mich besonders auf Besucher, deswegen öffne ich das Gasthaus schon um ca. 16 Uhr. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Biervielfalt</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/151-Biervielfalt.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
So langsam scheint sich rumzusprechen, dass wir eine außerordentliche &lt;a href=&quot;/essen-und-trinken/bier.html&quot;&gt;Biervielfalt&lt;/a&gt; haben. Immer öfter schneien einfach nur Nachbarn und Freunde herein, um mal eben ein Bier zu trinken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefällt mir.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 11:29:35 +0200</pubDate>
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    <title>Trümmer einsammeln</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/148-Truemmer-einsammeln.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Heute war wieder einmal die Maisel Brauerei da. Vermutlich zum letzten Mal, denn dieses Mal ging es nicht um eine Bierlieferung. Heute wurde das letzte Leergut (7 Fässer), die Kohlensäureflaschen und die Zapfköpfe für die Zapfanlage und die Sonnenschirme abgeholt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem gab&#039;s natürlich Kaffee und Brotzeit für den Fahrer, wie in den vergangenen 30 Jahren auch. Beim Plausch hörte man so allerhand neue Einzelheiten über das Insolvenzverfahren: der letzte Besitzer wird wegen Insolvenzverschleppung gesucht und hat sich nach Dänemark abgesetzt. Na bravo. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor wir die Aufsteller zurück gegeben haben, habe ich noch schnell am hölzernen Maß genommen - wenn ich etwas Zeit und Muße habe, baue ich den dann nach. Schließlich habe ich in einem früheren Leben einmal Möbel gebaut. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:47:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Maisel Brauerei insolvent...</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/133-Maisel-Brauerei-insolvent....html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
            <category>Trinkbares</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Ganz plötzlich und ganz unerwartet kam es nun noch nicht. Schon seit Monaten flüsterte es in den einschlägigen Bekanntenkreisen, dass die traditionsreiche Maisel Brauerei „am Ende” sei. 
&lt;p&gt;
Heute dann eine Meldung im „Fränkischen Tag”, dass die Bierlieferung wohl noch bis Ende des Monats (30. Mai) gesichert sei und bereits alle Mitarbeiter entlassen. Das Unternehmen führt nun ein Insolvenzverwalter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schade, wieder ein Familienbetrieb, der erst mehrfach übernommen wurde (zuletzt von dänischen Investoren) und dann kaputt ging. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Brauereisektor wird es wohl nur noch zwei verschiedene Kategorien geben: die ganz Großen und die ganz Kleinen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Bierbestand ist natürlich gesichert. Das meiste Heckmeck wird wohl das Auswechseln der vielen Schilder sein, und das Besorgen neuer Gläser. Denn viele haben noch den Maisel-Aufdruck. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wer wissen will, welche Brauerei wir dann nehmen werden... der soll vorbeikommen und mit Testen helfen!
&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 May 2008 12:48:30 +0200</pubDate>
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    <title>Erst das Bedienen, dann das Verdienen...</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/132-Erst-das-Bedienen,-dann-das-Verdienen....html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Hilfe! Schon wieder stehe ich am Wochenende ohne Bedienung da. 
&lt;p&gt;
Wie es der Teufel will: eine fährt in (wohlverdienten!) Urlaub, die andere ist mit dem Pferd auf Meisterschaftsreiten, und meine Nelli hat Spätdienst. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wäre jetzt nicht so schlimm, wenn nicht &lt;del&gt;Ostern und Weihnachten&lt;/del&gt; &lt;ins&gt;Pfingsten und Muttertag&lt;/ins&gt; auf einen Tag fallen würden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wundern Sie sich also  nicht, wenn Sie ein etwas übergewichtiger Mann bedient. Das bin dann ich. 
&lt;/p&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 May 2008 18:38:19 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Spargel vom Bauern vs. Griechenland</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/131-Spargel-vom-Bauern-vs.-Griechenland.html</link>
            <category>Essbares</category>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;div class=&quot;foto links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.roterochs.de/graphics/spargelernte.jpg&quot; alt=&quot;Spargelernte&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Spargelernte in Hausen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Hilfe! Wie erklärt man einem Jugendlichen, was Regionalmarketing ist? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich saß am Freitag nachmittag hinten im Garten und schälte den Spargel, den ich grad vom Bauern in Hausen geholt hatte. 
Die Schachjugend hatte wieder ihren Trainingsnachmittag und einer davon setzte sich zu mir. Wir kamen ins Gespräch. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Er fragte mich, wie teuer denn der Spargel sei. Aktuell kostet das Kilo 7,90 Euro (Qualität 1a, schöne gleichmäßige, dicke Stangen).  Der griechische ist schon für ungefähr 3 Euro zu haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Warum ist denn der fränkische so teuer, und der griechische so billig?” fragte er. Schachspieler sind es gewohnt, analytisch zu denken. Ich sage, das liegt natürlich am Wetter, in Griechenland ist einfach mehr Sonne und darum wächst der Spargel schneller. Schlecht ist der auch nicht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Dann”, sagte er, „verstehe ich nicht, warum Du nicht den griechischen kaufst. Wenn er gleich gut und viel billiger ist?”
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte argumentativ gewisse Schwierigkeiten.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 May 2008 09:11:58 +0200</pubDate>
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    <title>Karfreitags-Erfahrungen</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/124-Karfreitags-Erfahrungen.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Da schau her. War ganz schon was los am Karfreitag. Nachdem wir letztes Jahr gar nicht geöffnet hatten, waren wir nur in ganz kleiner Besetzung: Nelli und ich schmissen den Laden alleine. 
&lt;p&gt;
Ganz begeistert waren die Gäste von den Limandesfilet. Limandes schreibe ich deswegen, weil die korrekt zoologische Bezeichnung „Rot-Zunge” sich gleich auf zweierlei Arten schlecht anhört (Rotz-unge und natürlich rote Zunge). In Wirklichkeit sind die Limandes einfach nahe Verwandte der Seezungen, viele Gastwirte scheren sich überhaupt nicht um die Bezeichnung und schreiben gleich Seezungen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was es allerdings nicht geben wird am Karfreitag: ofenfrische Schäuferla. Man glaubt es kaum, aber selbst das wurde verlangt. Gut, man kommt wahrscheinlich nicht in die Hölle (die Vorhölle alias Fegefeuer wurde ja kürzlich abgeschafft), aber es offenbart doch einen gewissen Mangel an Kultur. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und auch am heutigen Samstag hatte ich gut zu tun. Sowohl durchreisende Gäste zu mittag als auch weit angereiste Gäste am Abend. Samstag &lt;strong&gt;gab&lt;/strong&gt; es natürlich ofenfrische Schäuferla. Und dafür sind Gäste 60 km (einfach!) gefahren. Und danach 60 km wieder zurück. Das ist eine Ehre — und eine Verfplichtung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch „aus dem Internet”, genauer gesagt vom Usenet, hatten wir wieder Besuch. &lt;/p&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 12:23:10 +0100</pubDate>
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    <title>Der Hunger treibts rein</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/118-Der-Hunger-treibts-rein.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Gestern ein hektischer Tag. Eigentlich sollte ich auf die Heizungsbauer warten, aber ich musste auch meine Buchhaltung (hatte ein wenig geschlampt) nachliefern. Zum Glück brauche ich nur vierteljährlich Umsatzsteuer abführen. 
&lt;p&gt;
Nachdem ich vom Steuerberater zurückkam, hatte ich Hunger, und zwar so richtigen Heißhunger. Man kann gar nicht glauben, wie das die Wahrnehmung beeinträchtigt. Dann sah ich den leuchtend goldenen Buchstaben, der auf ein schottisches Restaurant hindeutet, aber in Wahrheit eine amerikanische Fastfood-Kette ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun bin ich nicht dafür bekannt, ein Fan von Hamburgern zu sein. Aber was will man machen? Hunger! 
Der Hunger verflog schon fast bei der Präsentation der Speisen. Man muss den Kram wirklich studieren, um zu wissen, was man will. Zur Zeit sind irgendwelche Sonderwochen und ich gönnte mir den „Big Rösti”, ein Hamburger mit Speck, pardon, Bacon, Rösti und Käse. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Rösti war nicht schlecht. Etwas labberig zwar, aber das ist nach einer halben Minute Standzeit im Restaurant auch nicht anders. Das Fleisch war geschmacklich nahezu unbedeutend, der Sp..Bacon war hauchdünn und trat auch geschmacklich kaum in Erscheinung. Käse war auch sehr mild, insgesamt also geschmacklich nicht beeindruckend. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So richtig satt wird man davon auch nicht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Heimweg in die Wohnung kam ich ins Grübeln. Legt man zum Preis von 3,99 Euro noch 2,51 Euro drauf, dann bekommt man bei uns im Roten Ochsen schon einen ordentlichen Schweinebraten mit Salat. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir wird klar, warum diese Firma so viel Gewinn scheffelt.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 08:59:17 +0100</pubDate>
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    <title>Vergrabene Schätze (Teil 1)</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/111-Vergrabene-Schaetze-Teil-1.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
            <category>Trinkbares</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nach einem arbeitsreichen Tag mache ich mir gerade eine Flasche Silvaner auf. Betörend der Duft! Zarte Frucht, dezente grüne Nüsse, dabei füllige reife Mirabellen im Hintergrund. Der Jahrgang 2006 war wirklich ein großer. Während ich das schreibe, leistet mir dieser Wein Gesellschaft. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ruhige Zeit — Januar &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; Fasching — nutzen wir gewöhnlich, um ein wenig die Zimmer zu renovieren und allgemein ein wenig Ordnung zu schaffen. Wie schon gestern geschrieben, war auch der Flur zu den Gästezimmern dran. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so ging ich heute abend noch einmal mit Laptop in den Weinkeller, um die Bestände mal wieder richtig zu überprüfen. Die Neuzugänge waren schnell einsortiert. Ein paar schöne Rotweine aus dem Traumjahrgang 2000, eine wunderbar leichte, gereifte Scheurebe (ich habe tatsächlich 1997er Scheurebe erst jetzt eingekauft, ich weiß, ich bin seltsam!). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch ich beschloss, ein wenig tiefer zu graben... &lt;/p&gt;


 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/111-Vergrabene-Schaetze-Teil-1.html#extended&quot;&gt;&quot;Vergrabene Schätze (Teil 1)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:49:04 +0100</pubDate>
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    <title>Weihnachtsfeiern</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/102-Weihnachtsfeiern.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Wenn es der Wirtschaft besser geht, dann geht es auch den Wirtschaften besser. Letztes Jahr war genau eine Weihnachtsfeier. 
&lt;p&gt;
Dieses Jahr sind es zehn. 
&lt;p&gt;
Natürlich opfern wir dafür auch unsere Ruhetage. 
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:41:44 +0100</pubDate>
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    <title>ZEIT-Artikel jetzt auch online</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/88-ZEIT-Artikel-jetzt-auch-online.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bereits letztes Jahr war ein Reporter der ZEIT bei uns. Ich hatte dazu bereits &lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/36-ZEIT-zu-lesen.html&quot;&gt;geschrieben.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun ist der Artikel auch online verfügbar:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2006/40/Ganz_schoen_scharf?page=all&quot;&gt;Artikel über Meerrettich und den Roten Ochsen in der ZEIT&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein schönes Kompliment, wie ich finde. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 08:04:14 +0200</pubDate>
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