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    <title>Konnis kulinarische Monologe - Haus &amp; Hof</title>
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    <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 07:32:18 GMT</pubDate>

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    <title>Erste Ernte aus dem Garten</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;div class=&quot;foto links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/radieschen.jpg&quot; alt=&quot;Bund Radieschen&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Radieschen mit Grün, eigene Aussaat&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Die ersten Radieschen aus dem Garten sind da!
Es werden nicht die letzten sein. Und in Kürze kommen Tomaten, Gurken, Auberginen und Zucchini.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:32:18 +0200</pubDate>
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    <title>Saal ist fertig!</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2&gt;Der Saal ist fertig!&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Fertig, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Drei Monate lang hatten wir geschuftet. Beton gefahren, Bretter rausgerissen, Restmüll beseitigt, montiert, geschraubt, gebohrt und immer wieder neu organisiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen. &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/saal1.jpg&quot; alt=&quot;Saal mit eingedeckten Tischen von der Bühne aus&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Zum Hochzeit feiern gut geeignet&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/saal2.jpg&quot; alt=&quot;Mitten in der Feier&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Geburtstagsfeier im Saal&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wer den alten Saal noch kennt, der wird es kaum glauben. Ich habe mal viele Fotos gemacht und dazu Berichte geschrieben... 
&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/203-Saal-ist-fertig!.html#extended&quot;&gt;&quot;Saal ist fertig!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:23:56 +0100</pubDate>
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    <title>Neues von der Saalrenovierung</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/202-Neues-von-der-Saalrenovierung.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
So langsam aber sicher geht es voran im Saal. Nächste Woche sollen die Fenster kommen. Dann wird es richtig ernst. Von den Fenstern hängt alles weitere ab. Vorher hat es keinen Sinn, die Wandheizung oder auch nur die Elektrik aufzubringen. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Unterm Putz endeckt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Für die Installation der Wandheizung mussten wir komplett den Putz abschlagen. Es liegt in der Natur der Sache, dass man da einige Überraschungen mit einplanen muss. 
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/westseite-wasserschaden-saal.jpg&quot; alt=&quot;Wasserschaden&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Wasserschaden an der Westseite&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/ostseite-3-fenster.jpg&quot; alt=&quot;Fenster&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Drittes Fenster an der Ostseite wurde zugemauert&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Was klar war, das war dieser Wasserschaden an der einen Säule an der Westseite. Jetzt, da der Putz einigermaßen entfernt ist, sieht man, dass ein Brett aus der Gewölbedecke ersetzt werden muss. Keine große Sache, aber muss eben gemacht werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitaus interessanter war die Ostseite. Dort sind ja bereits zwei Fenster. Unter dem Putz kam ein weiteres hervor, dass offenbar in den 60er Jahren zugemauert wurde, als die Toilettenanlage gebaut wurde. 
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/saalportal.jpg&quot; alt=&quot;Saaltür&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Alter Saaleingang wurde sichtbar&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sehr interessant war der ehemalige Saaleingang, der sichtbar wurde. Ein richtiges Portal! Wie man genau sieht, ist das nachträglich schmaler gemacht worden. Jetzt beträgt die lichte Weite der Saaltür nur noch ca. 70cm, so dass das Brautpaar hintereinander den Saal betreten muss. Das wollen wir ändern. 
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/renovierung-tuer-saal.jpg&quot; alt=&quot;vorhaben&quot; /&gt;
&lt;p&gt;So soll das werden&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Hier in Grün markiert die alte Saaltür. Die ist leider nicht mehr möglich, da eben die Toilettenanlage vor dem Fenster und der Tür steht. Aber wir können in die andere Richtung die Tür deutlich verbreitern, so dass wir zumindest eine bequeme Tür von 1m Weite erreichen. Außerdem soll die alte Holztür durch eine moderne Glastür ersetzt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;foto&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/miese-reparatur.jpg&quot; alt=&quot;alter Ausschank&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Der alte Ausschank&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Hinter der alten Theke kam der alte Ausschank zum Vorschein. Das Bier wurde im angrenzenden Raum gezapft und die Kellner holten dieses durch die Durchreiche in der Wand ab. Wie man sieht, wurde diese Durchreiche &quot;professionell&quot; zugemauert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;War für mich eine schöne Gelegenheit, eine Reihe von südländischen Flüchen zu lernen (Flüche in einer Sprache, die man nicht versteht, vor allem eine südländische, hören sich meist besonders eindrucksvoll an). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wird natürlich ausgebessert. Dann geht&#039;s weiter, wenn die Fenster kommen... 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 13:35:16 +0100</pubDate>
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    <title>Sommerterrasse - es geht voran</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/192-Sommerterrasse-es-geht-voran.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h4&gt;Der alte Kühlraum ist Vergangenheit&lt;/h4&gt;

Wer früher zu uns hinten herum kam, und das dürften auch einige &lt;a href=&quot;http://www.schachclub-forchheim/&quot;&gt;Schachspieler vom SC Forchheim&lt;/a&gt; gewesen sein, kennt noch den alten Kühlraum. In schöner sonniger Südlage, für einen Kühlraum nicht unbedingt die beste Wahl, nahm er viel Raum und Platz weg. 

Seit Ende April ist er nun Vergangenheit. Der Abriss war für meine Verhältnisse ein ziemlicher Akt. War doch die Mauer sehr sehr solide gebaut. Er stammt noch aus Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals wurde noch mit Stangeneis gekühlt. Mangels eigener Kühlmaschine lieferte das Brauhaus Forchheim und später die Brauerei Schindler (beide Forchheimer Brauereien sind leider Vergangenheit) in größeren Mengen dreimal die Woche Bier und eben die Eisstangen. Diese wurden durch ein Fenster im hinteren Bereich eingeschoben, so dass man nicht einmal die Kühlraumtür öffnen musste. 

Das Eis hielt lange genug vor, um das Bier stets schön frisch zu halten. 

Zu Beginn der 60er Jahre wurde dann eine Kühlmaschine installiert. Die hielt gut 15 Jahre durch, bevor sie durch eine neue ersetzt wurde. Das letzte Aggreggat habe ich vor ein paar Jahren installiert. 

Beim Abriss bemerkten wir, dass der Kühlraum sehr clever gebaut war. Noch mit echtem Holz[tm] und Teerkork als Isolationsmaterial. Dieser Teerkork wurde verwendet, weil Styropor damals noch sehr ungebräuchlich war. Es handelt sich einfach um Korksplitter, die mit Bitumen gebunden waren. Übrigens konnte der kostengünstig als Restmüll auf der Deponie entsorgt werden. 

Der Kühlraum war direkt an die Scheune angebaut. Beim Abriss traten ein paar zusätzliche Scheunenfenster hervor, wieder wird es ein Stück heller und luftiger im Roten Ochsen. 

 


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:05:04 +0200</pubDate>
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    <title>Saalrenovierung, es geht voran</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Langsam spricht es sich unter unseren Gästen rum: wir tun uns eine große Renovierung für unsere Gaststätte an. Zuerst fangen wir mit dem Saal an. Ein Wasserschaden letztes Jahr gab noch den Ausschlag, baldmöglichst anzufangen. Aus dem alten &quot;Kirchweihsaal&quot; soll wieder ein richtiger Festsaal werden. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Hinter der Täfelung ist rohes Mauerwerk. Kein Wunder, dass wir Schwierigkeiten hatten, den Saal richtig warm zu bekommen! Ein paar neue Heizkörper und neue Heizungsrohre sind ebenfalls fällig. Aber die Hauptarbeit ist eine andere. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Bühne wird nun anders genutzt. Statt der relativ kleinen Fenster kommen große, bodentiefe Fenster zum Einsatz. Auch auf der Ostseite der Bühne wird es neue Fenster geben. Die alten bunten Fenster werden durch Klarglas-Isolierfenster ersetzt. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Von der Bühne aus hat man einen herrlichen Ausblick, bis nach Marloffstein! Unverbaubar werden wir wohl eher das Problem haben, dass es &lt;em&gt;zu&lt;/em&gt; hell wird...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insgesamt wird es viel freundlicher, heller und wegen der gedämpften Farbe auch gemütlicher. Hier schon mal ein erster Eindruck auf den Plänen:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/renovierung/saal1.png&quot; alt=&quot;Saal Entwurf 1&quot; /&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/renovierung/saal2.png&quot; alt=&quot;Saal Entwurf 2&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Natürlich gibt es auch eine neue Beleuchtung. Die großen Kronleuchter und Seitenleuchten kommen weg, stattdessen viel indirektes und &quot;unsichtbares&quot; Licht - die Lichtquellen werden versteckt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es ist eine Menge Arbeit. Bis man weiß, was man will, bis die Angebote auf dem Tisch liegen, die Bank zugestimmt hat... usw. 
Drücken Sie uns die Daumen!
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:25:07 +0100</pubDate>
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    <title>Samstag geschlossen</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/179-Samstag-geschlossen.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Manchmal geht das Leben seltsame Wege. Wie vielleicht einige schon wissen, kommt meine Frau Nelli aus Tadschikistan. Das liegt ca. 6000km von Deutschland entfernt. Ihr Ex-Mann war &quot;Volksdeutscher&quot; und durfte deshalb - zusammen mit anderen - in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Deutschland einreisen. 
&lt;p&gt;
Und nun, nach 18 Jahren kommt wieder ein Kontakt zustande. Nelli hat eine alte Schulkollegin aus Kurgan-Tyube wieder gefunden, die ebenfalls in Deutschland lebt. 
&lt;p&gt;
Und am morgigen Samstag sind wir auf Silberhochzeit eingeladen. Deshalb ist am Samstag abend ausnahmsweise geschlossen. 
&lt;p&gt;
Hoffentlich hält das meine Leber aus. 

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:27:05 +0100</pubDate>
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    <title>Neujahr und Neujahrs-Blues</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/178-Neujahr-und-Neujahrs-Blues.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Erstmal ein &quot;Gesundes neues Jahr&quot; allen Gästen und Lesern!

Bei mir selber hat die Grippe (eher ein grippaler Infekt) kräftig zugeschlagen. Wir hatten im Dezember von 31 Tagen ganze 26 offen, in der Silvesternacht war ich fast 24 Stunden auf den Beinen (und gearbeitet, nicht gefeiert ;-). 

Das Silvestermenü war ein Riesenerfolg, es lief wie am Schnürchen. Wie immer feiern wir mit unseren bis 12 Uhr übriggebliebenen Gästen. Diesmal gab&#039;s sogar ein kleines Feuerwerk. Und anschließend ging es weiter. 

Viele unserer Gäste kommen von weiterher und übernachten dann auch bei uns. Eine Familie aus dem Saarland hat eine &quot;Feuerzangenbowle&quot; mitgebracht. Lecker, aber sehr gefährlich! Ich hab mich etwas zurückgehalten und &quot;nor einen wänzigen Schlock&quot; (Zitat aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle&lt;/a&gt;) genommen. 

Trotzdem bin ich erst gegen die übliche Frühstückszeit zum Schlafen gekommen. 

Das hat wohl der Stamm der Virii ausgenutzt und zugeschlagen. In Folge dessen war ich fast acht Tage außer Gefecht gesetzt. 

Der Körper nimmt sich halt, was er braucht. 

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:57:02 +0100</pubDate>
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    <title>Jetzt auch Montags geöffnet</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Ab sofort haben wir auch wieder Montags ab 17:30 Uhr geöffnet. 
&lt;p&gt;
Früher hatten wir ja aus familiären Gründen - wir wohnen nicht im Roten Ochsen, sondern im 5km entferntem Hausen - nur noch Freitag-Samstag-Sonntag offen, also nur am Wochenende. Wobei wir Feiern und auf Vorbestellung immer auch unter der Woche gemacht hatten. Die Lage hat sich deutlich entspannt, die Tochter ist jetzt etwas größer und kann auch einmal alleine schlafen, notfalls bei Oma. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktueller Anlass war allerdings ein anderer: Der Stammtisch der Piraten ist bei uns, und dann fällt das Öffnen leicht. (N.B.: auch die anderen Parteien sind herzlich eingeladen, hier einen Stammtisch zu veranstalten, die NPD schließe ich ausdrücklich aus.) 
Kommenden Montag kommt auch so etwas wie Lokalprominenz, neben dem unglaublich rührigen Bezirksvorsitzenden Benjamin Stöcker wird auch Martin Haase anwesend sein. In Wikipediakreisen ist er sehr bekannt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Haase&quot;&gt;Maha-Artikel&lt;/a&gt;. Aktuell ist die Wikipedia wegen einiger ungeschickter Löschungen Thema in den Nachrichten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also, wenn Sie am Montag mal keine Lust auf Italiener haben: wir sind für Sie da! &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:54:22 +0200</pubDate>
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    <title>Wenn's kommt, kommt's von überall her</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Na prima. Nachdem die Abflussrohre zugefroren sind, war gestern auch die Tür zum Weinkeller nicht mehr aufzubekommen. Mit der Heißluftpistole hab ich sie dann in einer Viertelstunde aufbekommen. Schlicht ringsum zugefroren!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Langsam habe ich die Kälte echt satt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 11:39:40 +0100</pubDate>
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    <title>Das Leben friert ein</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Langsam nervt die extreme Kälte wirklich. Hier in Burk sind es zur Zeit wieder mal –13 Grad. Das hat vielfältige Auswirkungen. Unter anderem stelle ich mich darauf ein, sämtliche Rosen wieder neu anpflanzen zu dürfen, inklusive der Lavendelsträucher. Im Kühlraum muss ich vermutlich eine Heizung installieren, damit das Bier nicht einfriert (nein, der Alkoholgehalt ist nicht hoch genug, um ein Gefrieren zu verhindern). Aktuell -2 Grad im Kühlraum. Und letzten Samstag ist meine Autobatterie gestorben, mitten auf den Parkplatz eines Einkaufszentrums. Ich hoffe jetzt, dass ich einmal noch in die Werkstatt komme, um mir eine neue Batterie zu kaufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere unangenehme Tatasache: die Mülleimer sind zugefroren. Die Entleerung klappt nicht. Gestern habe ich vorsichtshalber den Biomüll ins Haus gefahren, dass er wenigstens ansatzweise auftaut. Der Geruch ist nicht angenehm, aber es sind zur Zeit ja keine Gäste da. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gestern abend dann der Schock: die Außen-Abwasserleitung der Gästezimmer ist aufgefroren. In Zimmer zwei bis vier steht das Wasser im Waschbecken. Na bravo. 
&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Laut &lt;a href=&quot;http://www.wetterochs.de&quot;&gt;Wetterochs&lt;/a&gt; soll es ja nächste Woche besser werden. Das hoffe ich von ganzem Herzen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:11:19 +0100</pubDate>
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    <title>Schachtreff eröffnet</title>
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            <category>Events</category>
            <category>Gastrokultur</category>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Der Schachclub Forchheim ist nun über sechs Jahre hier im Roten Ochsen. Für mich als Schachspieler und Webmaster des Schachclub ist es immer wieder schön, bei kleineren Turnieren auch einmal mitzuspielen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch außer zum Bierschach und zur Saisonabschlussfeier, gelegentlich mal ein Blitzturnier, habe ich nicht allzuviel davon. Immer steht die „Drohung” einer Bestellung im Hintergrund, was mich tüchtig vom Schachspielen ablenkt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch jetzt, wenn am 03.Oktober der &lt;a href=&quot;http://www.schachclub-forchheim.de/aktuelles/archives/1128-Schachtreff-oeffnet-fuer-Alle.html&quot;&gt;Schachtreff für alle&lt;/a&gt; öffnet, werde ich wohl die eine oder andere Partie mit spielen können, ohne Zeitbegrenzung, ohne allzugroßen Ernst. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schachtreff richtet sich an Hobbyspieler, die nicht unbedingt einen Verein angehören wollen, sondern nur einfach mehr oder weniger enthusiastisch die Figuren hin- und herbewegen möchten. Es wird sich nicht verhindern lassen, dass der ein oder andere dabei etwas lernt, aber zu ernst soll es dabei nicht zugehen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selbst freue mich besonders auf Besucher, deswegen öffne ich das Gasthaus schon um ca. 16 Uhr. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Werbung, nein Danke - uns doch wurscht</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
An unserem (privaten) Briefkasten klebt seit langer Zeit der Aufkleber &quot;Werbung- nein danke&quot;. Solche Aufkleber sind ja inzwischen nicht mehr unüblich und werden auch von den allermeisten Firmen und Austrägern brav respektiert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Woche jedoch, vor der bayerischen Landtagswahl, fanden wir gleich mehrere Wurfsendungen. Freie Wähler, CSU, SPD und FDP überboten sich mit Material für die Altpapiertonne. Nebenbei zeigt das auch ganz schön, wie der Bürgerwille die Politiker interessiert: gar nicht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem ich bei jeder Wurfsendung die entsprechende Partei von meinen möglichen Wahlalternativen gestrichen hatte, bleibt nur noch eine: diese fiese Linkspartei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe mal, die werfen auch noch ein. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 06:48:56 +0200</pubDate>
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    <title>Turbulente Zeiten</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/147-Turbulente-Zeiten.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Zwei turbulente Wochen liegen hinter uns. Nicht nur ein Wasserrohrbruch mitten in einer Zimmerdecke, sondern auch ein Kühlraumdefekt hielt uns in Atem. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bald gibt es wieder neue Neuigkeiten ;-)
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 11:46:28 +0200</pubDate>
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    <title>Trompetenkäfer</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/143-Trompetenkaefer.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    &lt;p&gt;
Meine Kleine ist ja mittlerweile fünf Jahre alt und ziemlich aufgeweckt. In vielen Dingen hat sie schon ihren eigenen Kopf und wie das mit Kindern so ist, wird man von den Sprüchen doch ziemlich überrascht. Der heutige Vorfall schoß mal wieder einen Vogel ab... 
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/143-Trompetenkaefer.html#extended&quot;&gt;&quot;Trompetenkäfer&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:13:26 +0200</pubDate>
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    <title>Freitag geschlossen, Reise nach Berlin</title>
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            <category>Haus &amp; Hof</category>
            <category>Leute von Heute</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Selten genug ist es ja, dass ich mal raus komme. Diesen Mittwoch bis Freitag ist es mal wieder so weit: Es geht ab nach Berlin. 
&lt;p&gt;
Als unser damaliger Jugendleiter vom Schachclub den &lt;a href=&quot;http://schachclub-forchheim.de/aktuelles/archives/760-Wir-gewinnen-den-Buergerpreis!.html&quot;&gt;Bürgerpreis&lt;/a&gt; gewann, ist neben den zweckgebundenen 1000 Euro Jugendförderung auch eine Reise nach Berlin dabei herausgesprungen. Und da er nicht seine Mutter mitnehmen will, habe ich das Glück :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mal sehen, wie die Gastroszene in Berlin aktuell aussieht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorausgesetzt, das eng gestrickte Programm lässt genug Zeit. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 23:07:04 +0200</pubDate>
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