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    <title>Konnis kulinarische Monologe - Ernährung</title>
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    <description>Grummelnd am Herd</description>
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    <pubDate>Sun, 01 Apr 2007 15:10:32 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Konnis kulinarische Monologe - Ernährung - Grummelnd am Herd</title>
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    <title>Geheime Zusatzstoffe...</title>
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            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Salz ist Salz. Das wussten Sie doch, nicht wahr? Haben Sie sich eigentlich noch nie gefragt, warum Salz mit der Zeit nicht fest wird? Normalerweise müsste sich doch die Luftfeuchte mit dem Salz zu einem schönen harten Block verbinden. 

Gleiches gilt für den Puderzucker. Wenn Sie Zucker in einer Küchemaschine mahlen, können Sie sich selbst ihren Puderzucker herstellen. Aber, oh Wunder, nach einigen Tagen fängt er das Klumpen an und wird mit der Zeit ein einziger Block. 

Wieso passiert das nicht mit dem Puderzucker und dem Salz, das wir für gewöhnlich kaufen?

Das Geheimnis sind &lt;em&gt;Trennmittel&lt;/em&gt;. Beim Salz zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kieselsäure&quot;&gt;Kieselsäure&lt;/a&gt;, bei Puderzucker ist es &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Isomalt&quot;&gt;Isomalt&lt;/a&gt;. 

Nicht dass die Zusatzstoffe schädlich wären, das kann man nicht gerade sagen. Isomalt ist ein Zuckeraustauschstoff und somit eigentlich sogar für Diabetiker geeignet. Nur leider gehört er wie alle schwerverdaulichen Kohlehydrate zu einer Stoffgruppe, die in großen Mengen gewisse Auswirkungen auf die Darmtätigkeit haben. 

Was soll das alles? Warum erzähle ich Ihnen das? Sollen Sie keinen Puderzucker mehr verwenden? 

Ach, nein. Das nun nicht gerade. Aber ich möchte Ihnen zeigen, dass selbst einfachste Lebensmittel schon hoch technisch hergestellt werden. Nicht mal Salz und Zucker sind noch frei von &quot;fremden Stoffen&quot;. 
 
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    <pubDate>Sun, 18 Mar 2007 08:51:54 +0100</pubDate>
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    <title>ZEIT zu lesen</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/36-ZEIT-zu-lesen.html</link>
            <category>Ernährung</category>
            <category>Essbares</category>
            <category>Events</category>
            <category>Gastrokultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Schön, wenn man gute Presse bekommt. Noch besser, wenn das in einer überregionalen Zeitung geschieht. 
Diese Woche sind wir tatsächlich in der ZEIT. 

Thema war der Meerrettich, der im angrenzenden Baiersdorf angebaut und produziert wird. 

Wie Sie sicher wissen, veranstalten wir jedes Jahr unsere &lt;a href=&quot;http://www.scharfe-wochen.de/&quot;&gt;Scharfen Wochen&lt;/a&gt;, wo es viele Spezialitäten rund um den Meerrettich gibt. Das nahm ein Reporter der ZEIT, der durch unsere Internetseiten auf uns aufmerksam wurde,  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/36-ZEIT-zu-lesen.html#extended&quot;&gt;&quot;ZEIT zu lesen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 10:36:59 +0200</pubDate>
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    <title>Cholesterin und Ballaststoffe</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/24-Cholesterin-und-Ballaststoffe.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
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    Cholesterin wird wesentlich weniger stark vom Organismus aufgenommen, wenn es mit ballaststoffreicher Nahrung gegessen wird. 

Wer also zu seinem Omelett aus drei Eiern noch Speck brutzelt und hinterher Käse futtert, der nimmt wesentlich mehr Cholesterin auf als jemand der ein wenig Kräuter unter die Eier rührt, dazu einen knackigen Salat isst und danach frisches Obst. 

Aber die Nahrung ist nicht die Hauptquelle für Cholesterin... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/24-Cholesterin-und-Ballaststoffe.html#extended&quot;&gt;&quot;Cholesterin und Ballaststoffe&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 09:22:43 +0200</pubDate>
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