<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Konnis kulinarische Monologe</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/</link>
    <description>Tastatur statt Kochlöffel</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.3 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:07:39 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/templates/competition/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Konnis kulinarische Monologe - Tastatur statt Kochlöffel</title>
        <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Vom Ende des Bacchus</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/198-Vom-Ende-des-Bacchus.html</link>
            <category>Trinkbares</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/198-Vom-Ende-des-Bacchus.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=198</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=198</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Nach einem französischen Gedicht aus dem 16. Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen. Das war die Jungfrau Amethyst. Zur Rettung verwandelte die Göttin Diana sie in einen weißen Stein. Voll Reue goss der Gott Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen. Seitdem ist der Amethyst violett und durchsichtig klar wie Wasser.




 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/198-Vom-Ende-des-Bacchus.html#extended&quot;&gt;&quot;Vom Ende des Bacchus&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:43:39 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/198-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Start der Karpfensaison</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/196-Start-der-Karpfensaison.html</link>
            <category>Essbares</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/196-Start-der-Karpfensaison.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=196</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=196</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    In einigen Tagen ist wieder September, der Hochsommer ist gelaufen. Mir kam es eher so vor, als hätten wir den längsten April der Geschichte erlebt. 

Das schöne an dem Monaten mit &quot;R&quot;: &lt;b&gt;Es gibt wieder Karpfen!&lt;/b&gt;

Der Karpfen ist im Frankenlande schon seit Jahrhunderten heimisch. Schon immer war er ein begehrter Speisefisch und eine Eiweißreserve für die fleischlose Fastenzeit. 

Der Aischgründer Karpfen ist seit dem Mittelalter bekannt. Im Mittelalter war der Karpfen ein hochgeschätzer Speisefisch, die Preise waren zeitweise exorbitant. Im Jahr 1657 wurden laut alten Aufzeichnungen für ein Pfund Karpfen 6 Kreuzer bezahlt. Das war in etwa der halbe Tagesverdienst eines Arbeiters.

Wir bereiten die Karpfen auf klassisch-fränkische Art: Mit Mehl bestäubt und in Fett schwimmend gebacken. Natürlich gibt es ihn auch in pikant als Pfefferkarpfen und blau im Wurzelsud mit Frankenwein. Wer es grätenfrei mag, bevorzugt das Karpfenfilet. 

Dazu empfehlen wir Ihnen einen wunderbaren Rotling vom Weingut Gebrüder Müller aus Iphofen. Bei schönem Wetter auch gerne auf unserer Terrasse - ein Hochgenuss!

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:40:21 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/196-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>GM Konni</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/195-GM-Konni.html</link>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/195-GM-Konni.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=195</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=195</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Der &lt;a href=&quot;http://www.schachclub-forchheim.de/&quot;&gt;Schachclub&lt;/a&gt; ist ja nicht mehr bei mir, da der Saal momentan Baustelle ist. Aber ich lasse mir das nicht nehmen, bei Gelegenheit die Jungs und Mädels mal wieder zu sehen (erschreckend wenig Frauen im Schach. Muss wohl an der Brutalität des Sports liegen). &lt;p&gt;
Und was soll ich sagen, bei der &lt;a href=&quot;http://www.schachclub-forchheim.de/aktuelles/archives/1873-Schoener-Saisonausklang.html&quot;&gt;Saisonabschlussfeier&lt;/a&gt; hier auf der Terrasse wurde ich zum GM ernannt!
&lt;p&gt;
Danke! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 20:13:56 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/195-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ausgeraucht</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/194-Ausgeraucht.html</link>
            <category>Gastrokultur</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/194-Ausgeraucht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=194</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=194</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
So, nun ist es also soweit. Nach langem Gezerre und vielen gegenseitigen Verwünschungen hat man das gemacht, was man von anfang an hätte machen sollen. &lt;a href=&quot;http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=1254852&amp;amp;kat=13&quot;&gt;Der Wähler hat entschieden.&lt;/a&gt; Mit fast 70% im Forchheimer Landkreis und über 60% in ganz Bayern haben sich die stimmberechtigten Bürger für die Verschärfung des geltenden Rauchverbots ausgesprochen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das pikante daran ist: der Gesetzentwurf ist fast völlig identisch mit dem alten der CSU. Ein politisch genialer Schachzug der fast unbekannten &lt;abbr title=&quot;Ökologisch-Demokratische Partei&quot;&gt;ÖDP&lt;/abbr&gt;, die sich damit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht hat. Lediglich die Ausnahme der Raucherclubs (die in Wirklichkeit ja gar keine Clubs sind, sondern einfach Gaststätten, in denen geraucht wird) wurde gestrichen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Wie sieht&#039;s nun aus? Der Sprecher des Aktionsbündnisses „Bayern sagt Nein” macht vor allem die geringe Wahlbeteiligung verantwortlich, und behauptet nun, dass eine Minderheit hier über das Rauchverbot entschieden hätte. Tja, Herr Bergmüller, so funktioniert halt Demokratie. Wer nicht wählen geht, ist selber schuld. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Das für mich nun bemerkenswerte ist die Gleichbehandlung. Ob in öffentlichen Gebäuden, Vereinsheimen oder in Gaststätten, überall ist nun das Rauchen verboten. Bisher hatten die Festzeltbetreiber da eindeutig eine Sonderbehandlung, obwohl in Festzelten gegessen wird und sich auch Jugendliche aufhalten. 

Bleibt abzuwarten wie die Behörden das neue Gesetz auch durchsetzen werden. Das Schlimmste sind Gesetze, an die sich keiner hält, wenn weiterhin die Aschenbecher auf den Tischen stehen und Nichtraucher, die sich gestört fühlen, nach draußen verwiesen werden. Das wäre eine groteske Verzerrung des Freiheitsbegriffs. 

Als Gastwirt bin ich froh, dass ich diese unselige Trennung von Nichtrauchern und Rauchern nicht mehr vornehmen muss. Ein Teil des Dramas war die Empfehlung des Gaststättenverbandes, einen Nichtraucherbereich und einen Raucherbereich auszuweisen. Das hat zu massiven Problemen geführt. Einerseits gab es Raucher, die im Raucherbereich keinen Platz mehr fanden und dann natürlich in den Nichtraucherbereich gingen (Unmut!), andererseits gab es im Grenzbereich immer Rauchverwehungen (Unmut!) und zu guter Letzt den Streit innerhalb der Gruppen „geh&#039;n wir in Raucher oder Nichtraucher?” - was schon manche Freundschaft belastet hat (Unmut!). 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Mit einem Aufatmen nehme ich deswegen die Entscheidung zur Kenntnis. Kein Raucher muss bei mir alleine auf die wunderschöne Terrasse gehen. Wo steht denn, dass die Nichtraucher alleine am Tisch sitzen müssen? Leute, einigt euch auf Rauchpausen und dann, liebe Nichtraucher, zeigt, dass das Rauchen an sich unwichtig ist und begleitet die Raucher auf die Terrasse. Lasst Euch die Gemeinsamkeit nicht verderben. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Auch der Wirt nimmt mal seine Kaffeetasse und geht mit. 

&lt;/p&gt;





 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:23:01 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/194-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Franken hat das beste Wetter</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/193-Franken-hat-das-beste-Wetter.html</link>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/193-Franken-hat-das-beste-Wetter.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=193</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=193</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    ...meint der SPIEGEL. 
Hier ist der 
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,700267,00.html&quot;&gt;Link.&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:40:55 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/193-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Linkliste #9</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/189-Linkliste-9.html</link>
            <category>Linklisten</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/189-Linkliste-9.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=189</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=189</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://theoatmeal.com/comics/beer&quot;&gt;20 Dinge über Bier (englisch)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/leben/sz-serie-freitagskueche-eiskugeln-foehnt-man-ein-bisschen-1.957170&quot;&gt;Wie das Essen für Fotos aufgehübscht wird&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,700141,00.html&quot;&gt;Schotten leben extrem ungesund&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/189-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Der fränkische Spargel ist da!</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/191-Der-fraenkische-Spargel-ist-da!.html</link>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/191-Der-fraenkische-Spargel-ist-da!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=191</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=191</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Ab heute ist es wieder so weit. Der erste Spargel ist da!

Überall auf den Märkten und Ständen am Straßenrand wird er schon angeboten, der erste fränkische Spargel. Wir haben das Glück, direkt neben einem (kleinen) Spargelbaugebiet zu wohnen, ist doch Hausen nur gut 5 min von uns entfernt. So wird ein Traum wahr: Spargel direkt vom Acker in den Kochtopf. 

Nur so bleibt das zarte Gemüse in seiner ganzen Pracht erhalten, die Frische, die Vitamine und die Saftigkeit. Nichts gegen griechischen Spargel - aber muss man das unbedingt durch halb Europa transportieren, wenn man doch die Genüsse vor der Haustür hat? 

&lt;div class=&quot;foto links rahmen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.roterochs.de/graphics/spargelernte.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;p&gt;Spargelanbau in Hausen&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;

Nur durch die jetzt überall zu sehenden Folientunnels entsteht die nötige Wärme, denn eigentlich ist der Boden noch viel zu kalt. Gleichzeitig wird der Spargel durch die Folie auch vor Licht geschützt, denn sollte er schon einmal durchbrechen, bleibt auch die Spitze schön weiß. 

Das Geheimnis, dass es während der ganzen Saison Spargel gibt, ist recht einfach zu lüften: Es gibt frühe und späte Sorten Spargel. Anfangs gibts die früher reifenden Sorten, später dann die länger reifenden. 

Immer beliebter wird der grüne Spargel. Er ist nicht bitter, obwohl er oberirdisch wächst. Manche Sorten braucht man gar nicht schälen, und da er fester ist, kann man ihn schon mal grillen... zum Filetsteak zum Beispiel eine hervorragende Ergänzung. 

Bei uns gibt es ab heute die Klassische Spargelcremesuppe und natürlich Spargel mit Kartoffeln. 
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:55:10 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/191-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Unverhofft...</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/188-Unverhofft....html</link>
            <category>Leute von Heute</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/188-Unverhofft....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=188</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=188</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    ...kommt wirklich oft. 
&lt;p&gt;
So waren wir heute eigentlich nur im Gasthaus, um am Saal weiterzubasteln. Eine junge Familie hatte sich angekündigt, die Taufe des Sohnes zu feiern. Und das musste besprochen werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das halt so ist, kommt man ins Gespräch. Stellt sich raus, der Mann hat Koch gelernt, arbeitet jetzt im Krankenhaus. Da meine Nelli Altenpflegerin ist, war das Thema gefunden. Die Frau hat in der Gastronomie gearbeitet und alle zusammen mögen wir Louis de Funès. 
&lt;/p&gt;
Zack, sind zwei Stunden um. Zwei &lt;em&gt;GUTE&lt;/em&gt; Stunden. 
&lt;p&gt;
Gastronomie ist ein schöner Beruf. 
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:23:07 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/188-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Bauernschmaus</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/184-Bauernschmaus.html</link>
            <category>Essbares</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/184-Bauernschmaus.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=184</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=184</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;foto links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/graphics/bauernschmaus.jpg&quot; alt=&quot;Bauernschmaus auf Holzbrett&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Bauernschmaus auf Holzteller, sorry für das schummrige Licht&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Wenn Sie so richtig satt werden wollen, empfehle ich Ihnen unseren „Bauernschmaus”. 
&lt;p&gt;
Rohes Kassler wird in einem großem Topf mit frischem Sauerkraut gekocht. Das Kraut schmeckt danach wunderbar gut,
und das Kassler bleibt saftig. Neudeutsch also eine Win-Win-Situation. Dann kommt eine Tranche vom Kassler in die 
Pfanne und wird kurz angebraten. Mit etwas Speck wird es dann auf Sauerkraut (ja, genau auf diesem Sauerkraut) angerichtet, 
mit deftigen Bratkartoffeln und gestampften Erbsen serviert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass die Erbsen gestampft werden, hat nichts mit dem Geschmack zu tun. Ich will nur verhindern, dass die Dinger beim Servieren vom Brett rollen ;-) Nein, im Ernst: die Erbsen nehmen so die Gewürze besser auf. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem steht wie zufällig ein Glas fränkischer Obstler mit auf dem Brett. Wenn Sie alles aufgegessen haben, werden Sie ihn auch brauchen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort auf unserer &lt;a href=&quot;/essen-und-trinken/fraenkisch.html&quot;&gt;Speisekarte&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:13:43 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/184-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Saalrenovierung, es geht voran</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/182-Saalrenovierung,-es-geht-voran.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/182-Saalrenovierung,-es-geht-voran.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=182</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=182</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Langsam spricht es sich unter unseren Gästen rum: wir tun uns eine große Renovierung für unsere Gaststätte an. Zuerst fangen wir mit dem Saal an. Ein Wasserschaden letztes Jahr gab noch den Ausschlag, baldmöglichst anzufangen. Aus dem alten &quot;Kirchweihsaal&quot; soll wieder ein richtiger Festsaal werden. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Hinter der Täfelung ist rohes Mauerwerk. Kein Wunder, dass wir Schwierigkeiten hatten, den Saal richtig warm zu bekommen! Ein paar neue Heizkörper und neue Heizungsrohre sind ebenfalls fällig. Aber die Hauptarbeit ist eine andere. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Bühne wird nun anders genutzt. Statt der relativ kleinen Fenster kommen große, bodentiefe Fenster zum Einsatz. Auch auf der Ostseite der Bühne wird es neue Fenster geben. Die alten bunten Fenster werden durch Klarglas-Isolierfenster ersetzt. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Von der Bühne aus hat man einen herrlichen Ausblick, bis nach Marloffstein! Unverbaubar werden wir wohl eher das Problem haben, dass es &lt;em&gt;zu&lt;/em&gt; hell wird...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insgesamt wird es viel freundlicher, heller und wegen der gedämpften Farbe auch gemütlicher. Hier schon mal ein erster Eindruck auf den Plänen:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/renovierung/saal1.png&quot; alt=&quot;Saal Entwurf 1&quot; /&gt;
&lt;img src=&quot;/graphics/renovierung/saal2.png&quot; alt=&quot;Saal Entwurf 2&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Natürlich gibt es auch eine neue Beleuchtung. Die großen Kronleuchter und Seitenleuchten kommen weg, stattdessen viel indirektes und &quot;unsichtbares&quot; Licht - die Lichtquellen werden versteckt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es ist eine Menge Arbeit. Bis man weiß, was man will, bis die Angebote auf dem Tisch liegen, die Bank zugestimmt hat... usw. 
Drücken Sie uns die Daumen!
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:25:07 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/182-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Linkliste #8</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/181-Linkliste-8.html</link>
            <category>Linklisten</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/181-Linkliste-8.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=181</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=181</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,671651,00.html&quot;&gt;Preiskampf beim Discounter: Bier für 2,99 Euro&lt;a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra15m1/gesundheit/759/500030/text/&quot;&gt;Gesundes Körperfett&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/schluss-mit-labber-aromen/&quot;&gt;Züchtung auf Aroma statt auf Stapelfähigkeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/politik/Aigners-Rede-gestoert-article679166.html&quot;&gt;Rabatz auf der Grünen Woche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:41:16 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/181-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Samstag geschlossen</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/179-Samstag-geschlossen.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/179-Samstag-geschlossen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=179</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=179</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal geht das Leben seltsame Wege. Wie vielleicht einige schon wissen, kommt meine Frau Nelli aus Tadschikistan. Das liegt ca. 6000km von Deutschland entfernt. Ihr Ex-Mann war &quot;Volksdeutscher&quot; und durfte deshalb - zusammen mit anderen - in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Deutschland einreisen. 
&lt;p&gt;
Und nun, nach 18 Jahren kommt wieder ein Kontakt zustande. Nelli hat eine alte Schulkollegin aus Kurgan-Tyube wieder gefunden, die ebenfalls in Deutschland lebt. 
&lt;p&gt;
Und am morgigen Samstag sind wir auf Silberhochzeit eingeladen. Deshalb ist am Samstag abend ausnahmsweise geschlossen. 
&lt;p&gt;
Hoffentlich hält das meine Leber aus. 

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:27:05 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/179-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Neujahr und Neujahrs-Blues</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/178-Neujahr-und-Neujahrs-Blues.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/178-Neujahr-und-Neujahrs-Blues.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=178</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=178</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Erstmal ein &quot;Gesundes neues Jahr&quot; allen Gästen und Lesern!

Bei mir selber hat die Grippe (eher ein grippaler Infekt) kräftig zugeschlagen. Wir hatten im Dezember von 31 Tagen ganze 26 offen, in der Silvesternacht war ich fast 24 Stunden auf den Beinen (und gearbeitet, nicht gefeiert ;-). 

Das Silvestermenü war ein Riesenerfolg, es lief wie am Schnürchen. Wie immer feiern wir mit unseren bis 12 Uhr übriggebliebenen Gästen. Diesmal gab&#039;s sogar ein kleines Feuerwerk. Und anschließend ging es weiter. 

Viele unserer Gäste kommen von weiterher und übernachten dann auch bei uns. Eine Familie aus dem Saarland hat eine &quot;Feuerzangenbowle&quot; mitgebracht. Lecker, aber sehr gefährlich! Ich hab mich etwas zurückgehalten und &quot;nor einen wänzigen Schlock&quot; (Zitat aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle&lt;/a&gt;) genommen. 

Trotzdem bin ich erst gegen die übliche Frühstückszeit zum Schlafen gekommen. 

Das hat wohl der Stamm der Virii ausgenutzt und zugeschlagen. In Folge dessen war ich fast acht Tage außer Gefecht gesetzt. 

Der Körper nimmt sich halt, was er braucht. 

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:57:02 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/178-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wilde Zeiten! - Wildwochen im Roten Ochsen</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/177-Wilde-Zeiten!-Wildwochen-im-Roten-Ochsen.html</link>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/177-Wilde-Zeiten!-Wildwochen-im-Roten-Ochsen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=177</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=177</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem es bis diese Woche noch recht scharf zugegangen ist (&lt;a href=&quot;/http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/index2.php?/archives/174-Scharfe-Wochen-2009.html&quot;&gt;Scharfe Wochen&lt;/a&gt;), kehren wieder ruhigere Zeiten ein. 
&lt;p&gt;
Ab Allerheiligen gibt es Wildspezialitäten. Natürlich ist Allerheiligen auch mittags geöffnet und dann können Sie bei uns Rehbraten, Fasan, Hase und Hirsch genießen. 
&lt;p&gt;
Dass gerade im Herbst so viel Wild angeboten wird ist kein Zufall. Die Bäume und Sträucher verlieren ihre Blätter, die Felder sind abgeerntet, und so findet das Wild keine Deckunge mehr. Außerdem wird es kälter, die Wildtiere legen ihren Winterspeck an und sind dann viel aromatischer und natürlich auch fetter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem ist Wildbret, im Vergleich zum Schweinefleisch, viel gesünder. Wildfleisch ist arm an fett, dafür reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Es enthält ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wildpasteten galten schon im vorrevolutionären Frankreich als Delikatesse. Heutzutage lässt man gerne den Teigmantel weg, damit das Gericht &quot;leichter&quot; wird. Korrekterweise wird es dann als Terrine bezeichnet. Die ergibt, aufgeschnitten und mit Salat und vielleicht Pfifferlingen serviert, eine prima Vorspeise. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wildgeflügel, in unserem Fall Fasan ist immer eine besondere Leckerei! Sorgfältig muss man das Tier untersuchen - schließlich wurde es mit Schrot geschossen (Vielleicht wäre eine humanere Methode, dass man gefangene Tiere in den Bundestag bringt, wo sie sich zu Tode langweilen). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und natürlich der klassische Rehbraten. Das Reh, der König der Wildgerichte. Fein und zart im Fleisch, leicht süßlich im Aroma, was man noch durch die Preiselbeeren unterstützt. Die leckere Sauce kann man gut mit Kloß - oder auch mit Spätzle - aufnehmen und sich schmecken lassen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch neue Gerichte halten Einzug in die Küche. Wir probieren einmal Ravioli mit Wildfleischfüllung in einer Sahne-Sauce mit Speck, Zwiebeln Pfifferlingen. Etwas frischer Schnittlauch rundet den Geschmack ab. Eine gute Alternative für den kleineren Hunger. 
&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:42:21 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/177-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Jetzt auch Montags geöffnet</title>
    <link>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/176-Jetzt-auch-Montags-geoeffnet.html</link>
            <category>Haus &amp; Hof</category>
    
    <comments>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/176-Jetzt-auch-Montags-geoeffnet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/wfwcomment.php?cid=176</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=176</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Konni Scheller)</author>
    <content:encoded>
    Ab sofort haben wir auch wieder Montags ab 17:30 Uhr geöffnet. 
&lt;p&gt;
Früher hatten wir ja aus familiären Gründen - wir wohnen nicht im Roten Ochsen, sondern im 5km entferntem Hausen - nur noch Freitag-Samstag-Sonntag offen, also nur am Wochenende. Wobei wir Feiern und auf Vorbestellung immer auch unter der Woche gemacht hatten. Die Lage hat sich deutlich entspannt, die Tochter ist jetzt etwas größer und kann auch einmal alleine schlafen, notfalls bei Oma. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktueller Anlass war allerdings ein anderer: Der Stammtisch der Piraten ist bei uns, und dann fällt das Öffnen leicht. (N.B.: auch die anderen Parteien sind herzlich eingeladen, hier einen Stammtisch zu veranstalten, die NPD schließe ich ausdrücklich aus.) 
Kommenden Montag kommt auch so etwas wie Lokalprominenz, neben dem unglaublich rührigen Bezirksvorsitzenden Benjamin Stöcker wird auch Martin Haase anwesend sein. In Wikipediakreisen ist er sehr bekannt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Haase&quot;&gt;Maha-Artikel&lt;/a&gt;. Aktuell ist die Wikipedia wegen einiger ungeschickter Löschungen Thema in den Nachrichten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also, wenn Sie am Montag mal keine Lust auf Italiener haben: wir sind für Sie da! &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:54:22 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.roterochs.de/kulinarische-monologe/archives/176-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>